Château de La Redorte
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  • 1Genießen Sie mehr als 300 Sonnentage an den meilenweiten Sandstränden
  • 2Montpellier, die beliebteste Stadt Frankreichs bei den Franzosen, ist nur 45 Minuten entfernt
  • 3Genießen Sie ein Picknick mit Freunden auf dem Canal du Midi, der ein Weltkulturerbe ist
  • 4Probieren Sie die preisgekrönten Austern des St Barth-Restaurants in Marseillan
  • 1Entdecken Sie die besten Speisen des Mittelmeers auf regionalen Märkten
  • 2Machen Sie vom wunderschönen Dorf Roquebrun aus eine Kayak-Tour den Fluss Orb entlang
  • 3Die Camargue ist nicht weit entfernt – dort tummeln sich Flamingos, schwarze Bullen und weiße Pferde
  • 4Die Languedoc-Region beheimatet einige der beeindruckendsten Monumente aus dem Römischen Zeitalter
Die Languedoc-Region steht für zeitloses Südfrankreich.

Willkommen im echten Südfrankreich

Die Region Languedoc-Roussillon erstreckt sich von der spanischen Grenze und den Pyrenäen im Süden bis hin zur Camargue Region in der Provence und der breiten Rhône im Norden. Das sichelförmige Areal beheimatet beinahe ununterbrochene Reihen an Weinbergen, große Sandstrände, Lagunen im Inland und traditionelle Weindörfer, die von Flüssen durchzogen werden, sodass die Region immer üppig und grün ist.

Die Region war schon immer ein wichtiger Knotenpunkt – die Römer hatten ihren Stützpunkte in Nîmes und Narbonne und mittelalterliche Ritter waren hin und hergerissen zwischen einem wachsenden Frankreich im Norden und dem Spanischen Königreich im Süden. Dies hatte zur Folge, dass in der Languedoc Region einige von Frankreichs spektakulärsten historischen Stätten entstanden sind, wie das märchenhafte Schloss von Carcassonne, die gespenstischen und atmosphärischen Ruinen der Katharer, die an steinigen Felsen empor ragen und unzählige Burgen, die während des Wein-Booms gebaut wurden. In Nîmes findet sich die Maison Carrée, ein sehr gut erhaltener römischer Tempel und die Arènes von Nîmes, eine kleinere Version des Kolosseums von Rom sowie der Pont du Gard, das wohl spektakulärste römische Aquädukt.

Die Vergangenheit der Languedoc Region spiegelt sich wohl am deutlichsten im Weinanbau wider. Einst als die größte Weinbau-Region der Welt bekannt, wurde die Produktion in den letzten Jahren jedoch etwas verkleinert, damit man die Qualität weiter steigern kann – mit spektakulärem Erfolg. Die Region Languedoc gilt für den Weinbau als besonders aufregend und Weinbauern aus dem Norden Frankreichs und der Neuen Welt konkurrieren miteinander, um neue innovative Anbaumethoden in einer Region zu entwickeln, die viel Sonne, exzellente Bodenbedingungen und nur wenige Einschränkungen im Vergleich mit anderen Weinregionen Frankreichs bietet.

Movie: La Baraquette


„Smarte Reisende tauschen die konservative Côte d’Azur für die Languedoc Region – einen scharfen Mix aus gallischer und katalanischer Kultur am Rand der Pyrenäen.“

Wein über allem

Weinverkostungen sind – wer hätte es gedacht – eine der Lieblingsaktivitäten von Besuchern und Bewohnern. Hunderte von Weinkellereien öffnen jedes Jahr ihre Türen, um ihre Passion für deliziöse Weine mit den Gästen zu teilen. Dasselbe gilt für die Ölproduzenten, Honigbauern, Wurst- und Käse-Spezialisten sowie für den Anbau aller lokalen Spezialitäten die in zeitloser Manier hergestellt werden. All diese Köstlichkeiten kommen bei La Baraquette zusammen und bei Verkostungen werden die regionalen Experten gerne darüber informieren, wie genau ihre Produkte hergestellt wurden.

„Languedoc hat eine fantastische Entwicklung vollzogen. Einige von Amerikas innovativsten Importeure strömen in die Region für die köstlichen Weine.“
- Robert Parker

Aufregung und Ruhe in gleichem Maße

Der Canal du Midi ist ein weiteres Juwel in der Krone der Region. Erbaut um den Atlantischen Ozean mit dem Mittelmeer zu verbinden, windet sich das Weltkulturerbe an Platanen vorbei von Toulouse und Carcasonne nach Westen, durch das altertümliche Minervois und die Corbières Weinregionen nach Béziers und dem Etang de Thau. Von La Baraquette aus ist man nach kurzer Fahrzeit an der Stelle, an der der Kanal ins Meer übergeht – perfekt, um den Tag auf einem Kahn zur See mit Lunch und viel Rosé ausklingen zu lassen.

In Richtung Süden ragen die Pyrenäen hervor, die für die Hälfte des Jahres mit Schnee bedeckt sind. Sie bieten exzellente Skipisten und, im Unterschied zu den Alpen, auch natürliche heiße Quelle. Im Norden, in Richtung Provence, bietet die Region Camargue üppige Sumpfgebiete mit einem exotischen Mix aus Flamingos, weißen Pferden und schwarzen Bullen, die von französischen Cowboys getrieben werden. Sie können die Region mit einem Hovercraft-Fahrzeug, einem Helikopter oder zu Pferd erkunden und dabei das bunte Wassergras und die rosafarbenen Salzbänke bestaunen – oder besuchen Sie die Region bei einem der vielen traditionellen Feste, die die Cowboys in einer der Städte abhalten.



Urbanes Flair

Selbstverständlich hat die Languedoc Region noch mehr als authentische Dörfer und exotische Landschaften zu bieten. Die großen Städte in der Region schmücken sich mit moderner Eleganz. Montpellier, die Hauptstadt der Region, ist die Stadt, in der die Franzosen am liebsten wohnen. Das Zentrum der Stadt ist ein beliebter Treffpunkt für die Studenten der Universität und unzählige Cafés und Restaurants haben sich an den begrünten Ecken niedergelassen. Die Stadt ist bekannt für ein nobles Kunstmuseum, für ein erstklassiges Orchester, das jedes Jahr das große Montpellier Tanzfestival veranstaltet und begleitet. Entlang der altertümlichen Straßen mit Pflastersteinen finden Sie schicke Boutiquen und im Zentrum findet sich die Sehenswürdigkeit „Place de la Comédie“ mit Gärten, Platanen und Wochenendmärkten. In Nîmes gesellt sich zu römischen Ruinen moderne Architektur und in Perpignan ist die katalanische Tradition in Tapas Bars und in den Werkstätten von Künstlern zu Hause. Im schönen Narbonne fließt der Kanal an einer mittelalterlichen Kathedrale und einem lebhaften Markt vorbei.


„Die verlockenden Statistiken der Region Languedoc-Roussillon Region: 300 Sonnentage im Jahr, 135 Meilen Küste, 13 von Frankreichs schönsten Dörfern und sechs UNESCO Weltkulturerbe-Stätten.“